Zufall oder Schöpfung?
Der Mensch
kann nicht durch einen Zufall entstanden sein. Sonst müssten Milliarden mal Milliarden Zufälle zusammengespielt haben, die das Naheliegendste kategorisch ausschliessen sollen: die Erschaffung alles Daseins durch einen intelligenten Schöpfer. Treten in unserem eigenen Leben hintereinander mehrere Zufälle auf, glaubt praktisch niemand mehr daran, dass es Zufälle sind. Gewöhnlich geht man dann der Sache auf den Grund.
So ist es schon absurd sich vorzustellen, dass z.B. ein menschliches Auge durch einen Zufall, ohne einen Plan entsteht. Noch absurder ist es anzunehmen, dass gleichzeitig noch ein Gehirn, ein Gehör, Muskeln, ein Herz mit dem gesamten Blutkreislauf usw. von alleine entstanden sein soll und dass dann alles als Krönung zeitgleich durch einen „Chef-Zufall“ zu einem kompletten Menschen integriert wurde. Jedes Organ kann nur in einem komplexen Zusammenhang mit anderer Organen funktionieren und überleben.
An was der Zufall auch noch hätte „denken“ müssen: Von Anfang an müsste es gleich zwei aufeinander abgestimmte Geschlechter gegeben haben, damit die Spezien nicht gleich wieder ausstarben…
Evolutionsbiologen, wie Richard Dawkins müssen zugeben, dass sie keine Erklärungen dafür haben, wie das Leben aus toter Materie entstanden sein soll (YouTube).
Das Problem der Frage nach dem Ursprung des Lebens liegt -einfach gesagt- also darin, dass wir uns konsequenterweise zwischen Gott und dem Zufall als Urheber entscheiden müssen.
Doch wir Menschen ahnen, dass wenn es einen Gott gibt, dass dieser einmal Rechenschaft über unser Leben fordern könnte. Da erscheint es doch den Meisten viel angenehmer an die „Mär“ der zig Milliarden von irrwitzigen, höchst kreativen Zufälle zu glauben, als an einen, allmächtigen, hochinteligenten, gerechten und schöpferischen Gott.
Nur, ohne Glauben kann man nicht leben. Auch ein Atheist muss in seinem Alltag an vieles glauben, z.B. an eine Brücke, über die er noch nie gegangen ist, dass sie hält! Persönlich denke ich, dass wer wirklich ernsthaft an diese Milliarden von Zufällen glaubt, muss vermutlich einen viel grösseren Glauben haben, als jemand, der wie ich „nur“ an den genialen Schöpfer-Gott glaubt, den die Bibel Jesus Christus nennt. «Glauben» bedeutet hier nicht eine vage Vermutung, sondern ein «für wahr halten, davon fest überzeugt zu sein». Das ist für mich auch die Antwort auf das „WOHER komme ich“.
Gerne lade ich dich ein, dir selber darüber Gedanken zu machen und die unten angeführten Webseiten zu besuchen und z.B. auch das Video von Werner Gitt über die Naturgesetze mal in Ruhe anzuschauen.




